Zentralfriedhof, Wien

Zentralfriedhof, Wien

„Der Tod muss ein Wiener sein“ heißt es in einem Lied des österreichischen Musikers und Kaberettisten Georg Kreisler. In Anbetracht des Wiener Zentralfriedhofs kann man verstehen, dass über der österreichischen Hauptstadt immer auch eine leicht morbide Stimmung liegt: Mit rund drei Millionen beerdigten Menschen und einer Fläche von gut 2,5 Quadtratkilometer gehört die 1874 eröffnete „Totenstadt“ zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Besuchern, die wenig Zeit mitbringen, empfiehlt sich ein Eintritt durch den Haupteingang am zweiten Tor und ein Spaziergang zur zentral gelegenen Karl Borromäus-Kirche. In ihrer unmittelbaren Nähe befindet sich auch die Präsidentengruft, in der die Bundespräsidenten beigesetzt werden.

Nicht verpassen: Von klassischen bis zeitgenössischen Klängen, der Zentralfriedhof ist die letzte Ruhestätte legendärer österreichischer und internationaler Musiker. Neben den Komponisten Strauß, Brahms, Beethoven und Schubert ruht hier auch der 1998 verstorbene Popstar Falco, dessen Grab eine Pilgerstätte für seine Fans ist. Einzig bei Mozarts Grabstätte handelt es sich um ein Denkmal, da das musikalische Genie an unbekannter Stelle am Sankt Marxer Friedhof beigesetzt wurde.

www.zentralfriedhof.info 

 

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